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Konzeptioneller Rahmen steht

Am Montag fand die erste Sitzung zum Alterskonzept für Steckborn statt

(het) Steckborn soll wie andere Orte im Thurgau auch, ein Alterskonzept bekommen. Der Stadtrat hat die Anregung aus der Bevölkerung aufgenommen, einen Aufruf gestartet und am Montagabend fand eine erste Sitzung mit Interessierten Einwohnern statt. «Wir werden in der ersten Phase eine Bestandesaufnahme mit allen Angeboten und Schnittstellen für Senioren auflisten», zieht Stadtpräsident Roger Forrer Bilanz zum ersten Treffen.
Acht verschiedene Bereiche wurden definiert und die dafür verantwortlichen Personen eingesetzt. Es sind dies: Ambulante Angebote: Andreas Gäumann; Beschäftigungs- und Arbeitsmöglichkeiten: Daniela Scherrer; Beratungen/Finanzen: Urs Gut; Demographischer Wandel: Lara Seiler und Roger Forrer; Mobilität: Margita Zimmermann; Soziokulturelle Angebote: Carsten Niebergall; Stationäre Angebote: Rosmarie Keller; Wohnen: Robert Welna.
Nach der Bestandesaufnahme werde dann entschieden, was weiter zu unternehmen ist, sei es eine Befragung der Bevölkerung oder ein Forum mit der Bevölkerung, erklärt Forrer. Weiter werde entschieden, welche Massnahmen getroffen werden müssen. Forrer hält aber auch fest: «Wir wollen keine unmöglichen Visionen im Konzept aufnehmen, sondern machbare Verbesserungen ansteben.» Allerdings nur, wenn diese auch sinnvoll und nötig seien.