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Tour-de-Suisse-Profis fuhren auch durch unsere Region

Am Montag führte die 2. Etappe von Neuhausen–Lachen über Stein am Rhein und Steckborn den Seerücken hoch

Beim Kreisel an der Wagenhauserstrasse in Stein am Rhein: das Feld der Verfolger.

(psp) Die Tour de Suisse, das grösste Radrennen der Schweiz, passierte am vergangenen Montag auch unsere Region: von Stein am Rhein über Eschenz, Mammern, Steckborn, den Seerücken hoch bis Hörhausen, weiter bis Hinterhomburg und Raperswilen durchquerten die Rennvelo-Profis auf ihrer Etappe von Neuhausen nach Lachen das Verbreitungsgebiet des «Bote». Aufgrund des geltenden Schutzkonzeptes der Tour de
Suisse waren Zuschauer aufgerufen, das Renngeschehen möglichst von zuhause anstatt am Streckenrand zu verfolgen. Doch so manchen zog es doch an die Strassen, um die Stars anzufeuern – so zum Beispiel in Stein am Rhein, wo der «Bote» Aufstellung bezogen hatte.

Während der Etappe durch «Vor der Brugg»

Am Montagmittag war im Steiner Ortsteil «Vor der Brugg» einiges los. Rund 80 Zuschauende verfolgten bei den Kreiseln an der Wagenhauserstrasse stehend die Durchfahrt der Tour de Suisse. Unter den Zuschauern waren auch zwei Damen auszumachen, die unbedingt dem slowakischen Spitzenfahrer Peter Sagan zujubeln wollten – ihn aber nicht entdeckten. «Er hat sich wohl im grossen Fahrerfeld versteckt – aber vielleicht sehen wir ihn dann im Fernsehen», meinten sie, nachdem der Tross wieder vorbei war und via Eschenz, Mammern und Steckborn in Richtung Weinfelden und dann dem Etappenziel Lachen weiter radelten. Es könnte aber auch sein, dass sie vergebens Ausschau nach ihm hielten. In Vor der Brugg war an der Spitze die Nummer 223 auszumachen. Es handelte sich um jene des Schweizers Claudio Imhof. An seinem Hinterrad klebte ein weiterer Schweizer. Hier handelte es sich um Tom Bohli.

Grosser Aufwand für wenige Sekunden

Gegen 13.23 Uhr wurde der ganze Verkehr in Stein am Rhein gesperrt – nach elf Minuten war auch der Besenwagen wieder vorbei. Zwischenzeitlich waren die Himmelsschleusen wieder geschlossen. Um das Ganze zu organisieren, musste die Polizei einiges auf die Beine stellen. Zudem hatte es, kurz bevor die Fahrer eintrafen, so stark zu regnen begonnen, dass Polizisten und einzelne Zuschauer von Kopf bis Fuss tropfnass wurden. Während dem Rennen war der Regen wieder vorbei – nach deren Durchfahrt lachte die Sonne.

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