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Nun wird der Fussballclub auch den Mädchen gerecht

Im renovierten Clubhaus des FC Stein am Rhein haben nun auch sie gute Umkleidemöglichkeiten

Bauleiter Andreas Frei hatte einiges zum Bau zu sagen.

(psp) Am Samstag war auf dem Fussballplatz Degerfeld in Stein am Rhein einiges los – was etliche Gäste anzulocken vermochte. Der Stadtrat hatte im Namen der Stadt, die Besitzerin des Sportplatzes ist, zusammen mit dem Vorstand des Fussballclubs (FC) zur Einweihung des renovierten Clubgebäudes geladen. Vor der offiziellen Eröffnung gab es ein Turnier für Juniorinnen und Junioren der Altersklasse G, danach ein Bubble
Soccer Turnier.

Das Derby gegen Ramsen
Zuerst waren es die fünf- und sechsjährigen Juniorinnen und Junioren, die im Rahmen eines Turniers dem Ball nachjagten. Wobei es hier einerseits gleich mehrfach zum Derby Stein am Rhein gegen Ramsen kam und andererseits zur kräftigen Unterstützung der Trainerinnen und Trainer. Eine ermunterte einen Buben, nicht nach hinten, sondern nach vorne einzuwerfen, während ein Zuschauer dem Torwart zur Parade gratulierte. Es dürfte der Vater des Buben gewesen sein, der kurz danach dann doch noch in die Maschen greifen musste, um den Ball wieder aus dem Tor zu fischen.

Mehr als 200 Aktive
Kurze Zeit später war es Stadtrat Christian Gemperle, der die Gäste begrüsste. Darunter auch die offiziellen Vertreter der Gemeinden Wagenhausen und Eschenz. Der Fussballclub hat etliche Spielerinnen und Spieler, die in diesen beiden Gemeinden wohnen. Christian Gemperle dankte auch dem Steiner Einwohnerrat, der vor etwa einem halben Jahr eine Kreditvorlage von über 285 000 Franken bewilligte.
Sein Dank galt aber auch allen anderen, die das Vorhaben unterstützten. Unter anderem der Windler-Stiftung. Christian Gemperle erwähnte zudem, dass die Sportvereine in Sachen «sinnvolle Freizeitgestaltung» eine wertvolle Rolle spielen, die eine Unterstützung als auch eine Wertschätzung verdienen. Ähnlich äusserte sich Bauleiter Andreas Frei. Er erwähnte, dass der Fussballclub für die ganze Region wichtig sei und dass der Club viele Mitglieder mit Engagement habe. Mit Blick auf die Renovation erwähnte er, dass sie vor allem aufgrund der desolaten Zustände der Duschkabinen und der Garderoben zustande kommen musste. «Wenn jemand im Vorfeld deren Zustand als schlecht bezeichnete, war dies noch schön ausgedrückt». Gründlich saniert werden musste auch die Haustechnik, was einen grossen Teil der Kosten ausgemacht habe. Weiter erwähnte er, dass sich die Anforderungen gegenüber 1985 an den FC geändert haben. Es musste eine eigene Garderobe für den Schiedsrichter her – und eine für Mädchen. Würden doch in den Abteilungen für Junioren nun auch Mädchen kicken. Der Bauleiter, der auch Präsident des Kantonsrates ist, schloss seine Ausführungen mit dem «Schlachtruf» «Hopp Steiner Stürmer, zeigets dene Würmer». Von FC-Präsident Pascal Furger war zu erfahren, dass der Verein mehr als 200 aktive Fussballerinnen und Fussballer habe, die im Verlaufe eines Jahres zahlreiche Trainings, Spiele und Turniere auf dem Platz austragen. Er dankte vielen – auch der Stadtverwaltung.

Das heisse Bubble-Soccer-Turnier
Danach war es mit der Freundlichkeit vorbei. Man stieg nicht nur in die Hosen, sondern auch in die aufblasbaren etwa eineinhalb Meter breiten Bälle. Bubble-Soccer wurde gespielt. Die Spielzeit betrug wenige Minuten, wobei die nicht unerheblichen Anstrengungen sowie die Hitze in den Bällen keine langen Spielzeiten erlaubten. Trotzdem biss man sich durch, das Finale war erst fertig, als das Golden-Goal fiel. Es wurde vom Team «Unternehmer» geschossen – gegen die Mannschaft des FC’s. Dritte Mannschaft – aber ohne Chancen – war das Team «Stadtverwaltung».

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